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Ein imposanter sieben‑schichtiger Devil's‑Food‑Schokoladenkuchen mit seidiger Schokoladen‑Butter‑Frosting, einer Ingwer‑Wermut‑Durchtränkung und einer glänzenden dunklen Schokoladenglasur. Inspiriert von Chef Joshua Pinskys Signaturkuchen bei Claude im East Village, dient dieses üppige Dessert 12 großzügigen Stücke.
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Everything you need to know about this recipe
Der Devil's‑Food‑Kuchen entstand in den USA Anfang des 20. Jahrhunderts als reichhaltigeres, dunkleres Gegenstück zum klassischen Schokoladenkuchen, wobei zusätzlicher Kakao und Natron verwendet werden, um eine leichte, luftige Krume mit intensivem Schokoladengeschmack zu erzeugen. Er wurde zu einem Grundnahrungsmittel amerikanischer Bäckereien und wird oft mit Feierlichkeiten und üppigen Desserts in Verbindung gebracht.
Während die klassische Version dunklen Kakao und eine einfache Buttercreme verwendet, fügen einige Regionen Kaffee, Espresso oder einen Hauch von Bourbon für mehr Tiefe hinzu. Im Mittleren Westen wird manchmal eine Frischkäse‑Frosting verwendet, während New‑York‑Bäckereien, wie Chef Joshua Pinskys bei Claude, eine glänzende Schokoladen‑Butter‑Glasur und eine Ingwer‑Wermut‑Durchtränkung für zusätzliche Komplexität bevorzugen.
Er wird typischerweise als mehrschichtiger Kuchen mit einer glatten Schokoladenglasur präsentiert, oft mit gehobelter Schokolade oder einer Prise Kakaopulver garniert. Der Kuchen wird in großzügige Stücke geschnitten und auf einem Teller serviert, manchmal begleitet von einer Kugel Vanilleeis oder einem Schuss Karamell.
Der Devil's‑Food‑Kuchen ist beliebt für Geburtstage, Feiertage wie Weihnachten und Thanksgiving sowie als besonderes Dessert in gehobenen Restaurants. Sein reicher Geschmack macht ihn auch zu einem Favoriten für Feierlichkeiten wie Abschlussfeiern und Jubiläen.
Das Markenzeichen des Kuchens ist seine ultra‑dunkle, feuchte Krume, die durch die Kombination von braunem und schwarzem Kakaopulver, Kaffee und einem hohen Anteil an Triebmitteln erzielt wird. Die Zugabe einer Ingwer‑Wermut‑Durchtränkung und einer glänzenden Schokoladen‑Butter‑Glasur fügt Geschmacks‑ und Texturschichten hinzu, die ihn von gewöhnlichen Schokoladenkuchen abheben.
Häufige Fehler sind das Übermixen des Teigs, was zu einer dichten Textur führt; das zu lange Backen der Schichten, was zu Trockenheit führt; das Nicht‑Festwerden des Frostings vor dem Zusammenbauen; und das Eingießen einer zu heißen Glasur, die das Frosting schmelzen kann. Befolgen Sie die Zeit‑ und Temperaturangaben genau für optimale Ergebnisse.
Die Verwendung von zwei Kakaopulvern balanciert Geschmack und Farbe: braunes Kakao liefert einen milderen, süßeren Schokoladengeschmack, während schwarzes Kakao tiefe, fast bittere Noten und einen auffälligen dunklen Farbton hinzufügt. Diese Kombination erzeugt ein komplexeres Geschmacksprofil und ein dramatisches Aussehen.
Ja, die Schichten können bis zu drei Tage im Voraus gebacken werden. Nach dem Abkühlen jede Schicht fest in Frischhaltefolie einwickeln und im Kühlschrank lagern. Vor dem Zusammenbauen die Schichten auf Zimmertemperatur bringen, bevor die Durchtränkung und das Frosting aufgetragen werden.
Die Glasur sollte glänzend, glatt und bei etwa 110 °F gießbar sein. Sie überzieht den Kuchen mit einem dünnen, gleichmäßigen Schimmer ohne Perlenbildung. Sobald sie fest ist, bildet sie einen festen, leicht glänzenden Film, der seine Form behält, aber bei sanftem Druck noch nachgibt.
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